Rassebeschreibungen

Heutzutage gibt es zirka 400 Hunderassen auf der ganzen Welt. Eine genaue Zahl weiß man nicht, weil immer noch neue Rassen dazu kommen. Manche Hunde, wie z.B. der Deutsche Schäferhund, Labrador, Golden Retriever sind fast überall bekannt. Einige Rassen, wie z.B. der Bedlington Terrier,Springer Spaniel oder Otterhound sind außerhalb ihres Ursprungsland weniger bekannt, auch wenn sie inzwischen in anderen Ländern gezüchtet werden.

Viele der heutigen Rassen sind das Ergebnis von jahrelangen Kreuzungen verschiedener Hunderassen, damit die jungen die besten Eigenschaften von beiden Elternteilen erben. Diese Eigenschaften geben diese Jungen dann auch an die nächste Generation weiter. Vorrausgesetzt Sie holen sich die Hunde von einem seriösen Züchter der die Auflagen des Zuchtverbandes genauestens beachtet, und nicht nur auf einen schnellen Verdienst hofft.

 

 

 

Hier möchte ich Euch einige Rassen in Kurzformat vorstellen

 

 

Labrador
Labrador

Labrador Retriever:

Herkunft: Man vermutet, dass die Ursprünge dieser Rasse in Neufundland liegen, wo Fischer ähnliche Hunde zum Apportieren von Fisch verwendeten. Er wurde definitiv für den Einsatz im Wasser gezüchtet. Die Engländer züchtetten Pointer ein, was die Rasse verfeinerte. Heute gehört er zu den am besten bekannten und beliebtesten Hunderassen auf der ganzen Welt. Er ist ein wahrer Alleskönner, der sich als Jagdhund, Drogensuchhund, Rettungs- und Blindenführhund bewährt hat.

 

Charakter: Er ist intellegent und sehr arbeitswillig. Am liebsten ist er im Freien, idealerweise mit einer Schwimmgelegenheit. Wegen seines freundlichen Wesens eignet er sich auch als Familienhund. Trotz seiner Anpassungsfähigkeit in die Familie, darf man nicht vergessen, das er der geborene Schnüffler ist. Und deshalb sollte man  seine Erziehung dementsprechend gestalten. Z.B. Fährten oder Stöbern, Menschensuche oder kontrollierte Apportierspiele.

Der Labrador ist immer begeisterungsfähig, ob es um Arbeit oder um Spiel geht. Man muss sehr auf seine Bewegung achten, da er gierig ist und zu Übergewicht neigt.

 

 

Beagle
Beagle

Beagle:

Herkunft: Der Beagle ist eine englische Rasse und der kleinste unter den Meutehunden. Er wird sehr erfolgreich bei Hasenjagden eingesetzt. Im alten England ist er zu diesem Zweck schon gezüchtet worden, denn es gibt Überlieferungen, daß der Beagle zu den Faforiten Königin Elisabeth I. zählte. Über seine Abstammung  gibt es aber keine genaueren Hinweise.

 

Charakter: Als Haus-, Begleit- und Kinderhund hat sich der Beagle in letzter Zeit sehr in den Vordergrund geschoben. Überall scheint dieser kleine, lustige Hund die Herzen zu erobern. In Amerika gehört er schon zu den meist gehaltenen Hunden. Er läßt sich mit Konsequenz leicht führen, auch wenn er seinen eigenn Kopf immer wieder durchsetzen möchte. Er ist anhänglich, treu, verträglich mit anderen Hunden und immer zu Spiel und Bewegung aufgelegt. Diese sollte ihm reichlich geboten werden, denn als Laufhund bei Jagden auf Hasen und Kaninchen konnte er sich nach Herzenslust austoben. Diese mutigen, lebhaften und liebevollen Hunde haben große Ausdauer und sind sehr intelligent. Wenn man den Beagle von der Leine lässt, verfolgt er durchaus auch eine Spur und stellt sich den Rufen des Besitzers taub.

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